Verkehrsplanung:
TRANSVER GmbH
Verkehrsforschung und Beratung


Planungsbeteiligung:
Arbeitsgemeinschaft

Urbanes Wohnen
entwickeln planen kommunizieren


im Auftrag der Stadt Bad Tölz


aktuell:



Öffentliche Informationsveranstaltung - VerkehrsEntwicklungsPlan, 13. 11. 14



Zur abschliessenden öffentlichen Vorstellung des VerkehrsEntwicklungsPlans für Bad Tölz hatten sich ein Großteil der Teilnehmer/innen des Arbeitskreises sowie einige interessierte Bürger/innen eingefunden.
Ein Arbeitskreismitglied gab zu Beginn einen anschaulichen Einblick in die Arbeitsweise des Arbeitskreises in den 4 Planungswerkstätten. Das Team von TRANSVER spannte bei seiner Vorstellung des VEP den Bogen von den ersten Analysen und dem Verkehrsmodell über die wesentlichsten Ergebnisse der Planungswerkstätten bis zu den Handlungsansätzen des VEP.
Anschließend war Zeit für Fragen und Kommentare und zum Abschluss des Beteiligungsverfahrens waren die Teilnehmer/in zu vertiefenden, informellen Gesprächen am reichhaltigen Buffet eingeladen.


4. Planungswerkstatt - Handlungskonzept, 3. November 2014



Aufbauend auf der Bestandsaufnahme, den verabschiedeten Leitzielen und den im Detail diskutierten Maßnahmenvorschlägen hat das Büro TRANSVER nun sein Handlungskonzept mit einem Maßnahmenpaket zu jedem Leitziel präsentiert.
Anschließend hatte die Arbeitsgruppe die Gelegenheit Fragen zu stellen, letzte Anregungen einzubringen und Formulierungen zu überarbeiten.
Aufgrund der guten und konzentrierten Vorarbeit entsprach der vorgestellte Entwicklungsplan weitgehend den Vorstellungen der Gruppe und nur in wenigen Punkten zeigte sich Nachbesserungsbedarf.
Die Teams der Planer und Moderation danken den Mitwirkenden des Arbeitskreises für ihr großes Engagement und die konzentrierte, zielorientierte Arbeitsweise.


3. Planungswerkstatt - Handlungsansätze, 11. Oktober 2014



Am Samstag, 11. Oktober wurde auf Wunsch der Arbeitskreisteilnehmer/innen eine zusätzliche 3. Planungswerkstatt eingeschoben:


Im Plenum wurde zunächst der aktuelle Stand der gemeinsam erarbeiteten Leitziele vorgestellt, diskutiert, punktuell überarbeitet und schließlich verabschiedet.
Die Anwesenden konnten die für sie persönlich wichtigsten Leitziele mit 5 Punkten priorisieren.

Anschließend stellten die Verkehrsplaner von TRANSVER ihre Maßnahmenvorschläge für die einzelnen Leitziele ausführlich vor.

In drei Arbeitsgruppen setzten sich die Teilnehmer/innen mit den Vorschlägen für die Innenstadt, das Badviertel sowie die Flinthöhe/Lettenholz intensiv auseinander und formulierten Korrekturen, Ergänzungen oder Alternativen.


Aufgabe der Verkehrsplaner von TRANSVER ist es nun, bis zum nächsten Termin am 3. November die Anregungen für die Maßnahmenvorschläge zu prüfen und bei der Erarbeitung des VerkehrsEntwicklungsPlans zu berücksichtigen. 



2. Planungswerkstatt – Leitbild, 12. Juli 2014



Für die 2. Planungswerkstatt nahmen sich die Teilnehmer/innen des Arbeitskreises  wieder einen Samstag von 11:00 – 15:00 zeit. Einige weitere interessierte Bürger/innen stießen dazu.

Nachdem in der ersten Planungswerkstatt Stärken und Schwächen festgestellt, diskutiert und bewertet wurden, standen nun die einzelnen Leitziele des VerkehrsEntwicklungsPlans im Fokus.

Zunächst erläuterten die Verkehrsplaner von TRANSVER auf Grundlage ihrer Analysen und Entwurfsüberlegungen ihre Leitziel-Vorschläge für die Verkehrsarten sowie die unterschiedlichen Bereiche in der Stadt.

In drei Arbeitsgruppen setzten sich die Teilnehmer/innen mit den Vorschlägen intensiv auseinander und formulierten Korrekturen, Ergänzungen oder Alternativen.
Nach der Mittagspause wurden die weiterentwickelten Leitziele aus den Arbeitsgruppen im Plenum zusammengetragen, erläutert und diskutiert. Zu jedem Teilziel wurde ein Formulierungsvorschlag erarbeitet und dem Entwurf der Planer gegenübergestellt.
Aufgrund der langen intensiven Arbeit wurde beschlossen, die endgültige Abstimmung über die Leitziel auf die nächste Planungswerkstatt zu verschieben.

Die von TRANSVER bereits ausgearbeiteten Handlungsansätze für wesentliche Teilbereiche konnten aus Zeitmangel nicht vorgestellt werden. Bei den Arbeitskreismitgliedern besteht ein ein großes Interesse sich auch ausführlich mit den konkreten Planungen zu befassen.
Es wurde daher im Plenum beschlossen eine zusätzliche Planungswerkstatt einzuschieben, die sich mit den lokalen Handlungsansätzen (Planungen für Max-Höfler-Platz,  Nordumfahrung, Anbindung Flint, Radverkehr, etc.) befassen wird.


1. Planungswerkstatt - Bestandsaufnahme, 24. Mai 2014



Bei der Auftaktveranstaltung und in den Tagen danach haben sich fast 30 Bürger/innen bereit erklärt, im Arbeitskreis verbindlich an drei Terminen mitzuwirken.
Um der Komplexität des Themas gerecht zu werden und um schrittweise zu wirklich fundierten Ergebnissen gelangen zu können, wurde statt öffentlicher Bürgerveranstaltungen ein geschlossener Arbeitskreis konstituiert.
Alle Ergebnisse können Sie hier nachlesen, kommentieren oder weitere Anregungen auf dem Wunschzettel einbringen!

Die 1. Planungswerkstatt fand im kleinen Kursaal statt.
Zunächst präsentierten die Verkehrsplaner von TRANSVER die Ergebnisse ihrer Analyse.
Die Bestandsaufnahme der Auftaktveranstaltung wurde dem Plenum kurz vorgestellt, ergänzt und es wurden die wesentlichen Aufträge für den Tag herausgearbeitet.
In 3 regionalen Arbeitsgruppen (Stadt, Bad, Flint/Süd) wurden die vorliegenden Probleme und Lösungsansätze geprüft, diskutiert und konkretisiert. Schließlich lag für jedes Thema bzw. jeden Ort eine Karte mit Problembeschreibung und Lösungsansatz vor, die abschließend dem Plenum vorgestellt und hier z.T. ergänzt wurden.
Getränke und ein guter Mittagsimbiss waren der Arbeitsstimmung sehr förderlich.
Auf dieser Basis werden die Verkehrsplaner nun übergeordnete Leitbilder entwickeln und konzeptionelle Vorschläge ausarbeiten, die bei der nächsten Planungswerkstatt im Fokus stehen.


Informationsveranstaltung, Mittwoch, 7. Mai 2014



Start des Beteiligungsverfahrens mit einer gut besuchten Auftaktveranstaltung!

Die Stadt Bad Tölz hat beschlossen mit den Bürger/innen einen Verkehrsentwicklungsplan (VEP) zu erarbeiten.
Alle Bürger/innen, Gewerbetreibende, Schulen und alle sozialen und kulturellen Einrichtungen, Initiativen und Vereine sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen!
Ziel der Bürgerbeteiligung ist es, Ihre Erfahrungen und Anregungen in die Planungen einfließen zu lassen.
Den Auftakt machte eine Informationsveranstaltung am Mittwoch, 7. Mai 2014 von 19:00 bis 21:00 im kleinen Kursaal an der etwa 50 interessierte Bürger/innen teilnahmen.

Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Janker, stellten die Verkehrsplaner von TRANSVER ausführlich die Ergebnisse der in den letzten Monaten durchgeführten Bestandsaufnahme vor.
Die wesentlichen Aussagen können Sie der Präsentation entnehmen, die wir Ihnen, wie auch alle künftigen Informationen, auf der Website zur Verfügung stellen.

Die Moderator/innen der Arbeitsgemeinschaft Urbanes Wohnen gaben einen Überblick über die Chancen der Beteiligung im weiteren Verfahren:
Mit einem Arbeitskreis, verbindlicher Teilnehmer/innen soll in 3 Stufen bis zum Herbst ein Verkehrskonzept erarbeitet werden:
1. Planungswerkstatt:     Analyse
2. Planungswerkstatt:     Leitbilder, Handlungsfelder 
3. Planungswerkstatt:     Handlungskonzept
Es bestand die Möglichkeit, sich für die Mitwirkung im Arbeitskreis anzumelden, wovon bereits 20 Bürger/innen Gebrauch machten!

Zum Abschluß hatten die Teilnehmer/innen die Möglichkeit an Arbeitstischen zu den 4 Verkehrsarten (siehe Logo) ihre Erfahrungen, Ortskenntnisse und Wünsche einzubringen. Diese wurden mit Fähnchen im Plan verortet und auf Karten notiert. Um die Tische herum entwickelten sich lebhafte Gespräche und Diskussionen, die das große Interesse der Bürger/innen, aber auch kontroverse Ansichten erkennen ließen.
An dieser Stelle werden Sie laufend über die Arbeit und die Ergebnisse des Arbeitskreises informiert und können diese mit dem nebenstehenden Wunschzettel kommentieren. Ihre Stellungnahme wird dann wiederum in den Arbeitskreis einfließen.

Jan Weber-Ebnet,
Arbeitsgemeinschaft Urbanes Wohnen


Wunschzettel



Sollten Sie nicht die Möglichkeit haben an den Planungswerkstätten teilnehmen zu können, sind Ihre Wünsche und Anregungen dennoch willkommen und werden in den Entwicklungsplan einfließen.

Alle Wunschzettel werden hier dokumentiert.

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